Warum ist das Smartphone aus Sicht der Kinder so attraktiv, dass sie etliche Stunden mit Online-Spielen oder kurzen Videos auf TikTok verbringen? Wie kommt es in manchen Fällen zu über 1.500 Nachrichten täglich bei WhatsApp und Snapchat? Mit welcher Motivation lassen Mädchen und Jungen andere ohne Rücksicht auf die eigene Privatsphäre an ihrem Leben auf Social Media teilhaben? Was steckt hinter Phänomenen wie Cybermobbing, und wer sind die Opfer sowie Täterinnen und Täter?
Auf sehr nachvollziehbare, bisweilen nachdenkliche – aber auch überaus unterhaltsame – Art und Weise stellt Moritz Becker die Mediennutzung von Kindern und Jugendlichen dar und gibt Hilfestellungen für die (Medien-)Erziehung sowie Argumente für den Alltag zu Hause für Eltern (und nicht selten auch Großeltern). Dabei geht es stets um einen verständnisvollen Blick auf das Verhalten von Kindern und Jugendlichen und um die Vision einer möglichst konfliktfreien und angemessenen Medienerziehung – unter Berücksichtigung aller Risiken.