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facebook, ICQ, Youtube - was geht die Schule das an?
Diese Fortbildungsveranstaltungen richten sich an weiterführende Schulen und Berufsschulen. Es geht dabei um die Sichtweise von Kindern und Jugendlichen auf das Internet und die Folgen der Nutzung von sozialen Netzwerken für den Alltag.
Das Internet ist mehr als nur eine einzigartige Informationsquelle. Während sich Schüler die vielseitigen Unterhaltungs-, Darstellungs- und Kommunikationsmöglichkeiten des Internets selbstbestimmt aneignen, wächst die Sorge vor unbedachten Angaben persönlicher Daten, Fotos und virtuellem Mobbing. Die Folgen machen sich im Schulalltag bemerkbar. Doch was ist die Aufgabe der Schule? Was kann Schule leisten und was gehört definitiv nicht in den Wirkungsbereich der Lehrerinnen und Lehrer?
Wichtige zentrale Fragestellungen:
- Was macht facebook & Co derzeit so attraktiv für Kinder und Jugendliche?
- Welche realistischen Folgen kann eine extrovertierte Selbstdarstellung im Internet haben?
- Wo liegen Ursachen für Phänomene wie Cybermobbing und wie kann die Schule angemessen reagieren?
- Wie können Schülerinnen und Schüler für Privatsphärensschutz sensibilisiert werden?
- Welche Rolle spielt eine "Freundschaftsanfrage" bei facebook in Bezug auf das Lehrer/Schüler Verhältnis?
- Welche Unterrichtsfächer bieten sich an, um die beschriebene Form der Nutzung mit den Schülern zu thematisieren?
Möglich ist sowohl eine Veranstaltung für das gesamte Kollegium (nach Absprache zwischen 60 und 90 Min.) als auch intensiver für kleinere Gruppen (180 Min. oder als Tagesseminar).
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