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FIM-Studie 2011 veröffentlicht

Zum ersten Mal veröffentlicht der Medienpädagogische Forschungsverbund Südwest ergänzend zu den KIM- und JIM-Studien eine Studie zu "Familie, Interaktion & Medien".

Ähnlich wie in der KIM-Studie 2010 (Kinder + Medien, Computer + Internet) kommt die FIM-Studie zu dem Ergebnis, dass Fernsehen weiterhin das Hauptmedium in Familien ist. Bei Jugendlichen verhält sich dies laut JIM-Studie (Jugend, Information, (Multi-)Media) etwas anders, hier hat das Internet mittlerweile einen höheren Stellenwert.
Fast zwei Drittel aller Kinder und Jugendlichen geben in der FIM-Studie jedoch an,  dass das Thema Fernsehen auch einen Großteil der gemeinsamen Gespräche betrifft.

Die Studie zeigt auf, dass die meisten der Familengespräche am Essenstisch stattfinden und die Kinder dabei das Gefühl haben, dass sie auch tatsächlich gehört werden.

Das Einstiegsalter der Kinder in die Mediennutzung sinkt, je jünger die Eltern sind. Die Studie sieht die Gründe hierfür darin, dass junge Eltern möglicherweise weniger Vorbehalte haben und selbst ein anderes Mediennutzungsverhalten haben als ältere Väter und Mütter.

Mehr Informationen zur Studie finden Sie auf der Seite des mpfs!



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