Soziale Netzwerke wie SchülerVZ und facebook habe sich, ähnlich wie Videoportale oder Messenger wie Skype oder ICQ, in sehr kurzer Zeit sehr großer Beliebtheit erfreut. Während sich Schüler die vielseitigen Darstellungs- und Kommunikationsmöglichkeiten aneignen, wächst die Sorge vor unbedachten Angaben persönlicher Daten, Fotos und virtuellem Mobbing.
Anhand von verschiedenen Beispielen muss diskutiert werden, was im Internet passieren darf und was nicht.
Über die Diskussion über Persönlichkeitsrechte hinaus soll thematisiert werden, wie man sich selbstbewusst, kompetent und somit sicher in virtuellen Welten bewegt.
Für die Jahrgänge 10 bzw. Berufsschulen kann der Schwerpunkt auf den Zusammenhang zwischen Bewerbungen und einer möglicherweise problematische Selbstdarstellung im Internet gelegt werden.